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Kürzlich beim Surfen gefunden auf NTV gefunden. Das Warten wird und muss sich verändern, in der aktuellen Situation möchte keiner in einem vollen Wartezimmer sitzen – muss man auch nicht, wie wir finden :-). –

Auszüge des Inhaltes haben wir hier bereitgestellt, den kompletten Artikel gibt es hier:

„Schnupfnasen“ im Wartezimmer

Erkältungszeit und Corona-Pandemie – wie wird sich das bewältigen lassen?
(Foto: imago/Westend61)

Während die Corona-Pandemie die Welt noch fest im Griff hat, rückt der Herbst näher mit dem Beginn der jährlichen Erkältungszeit. Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte warnt, die Praxen könnten dann schnell so überlaufen sein, dass die Lage kaum noch zu bewältigen sei.

Die Kinderärzte in Deutschland befürchten mit Blick auf die im Herbst beginnende Erkältungssaison und die laufende Corona-Pandemie einen Ansturm auf die Praxen. Der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, sagte, in der Infektzeit sei man auch so jedes Jahr gut beschäftigt, „und das bei einem allgemein zu konstatierenden Kinder- und Jugendarztmangel“.

„Wenn jetzt aber – oft ausgehend von den Kitas und Schulen selbst – zusätzlich noch Kinder geschickt werden, bei denen jede Schnupfnase als Hinweis auf Covid-19 gesehen wird, dann ein Test verlangt wird, dann werden wir dies nicht alleine bewältigen können“, betonte er.

Fischbach forderte unter anderem, dass Eltern ihre Kinder bei kleinen Infekten mehrere Tage auch ohne Attest des Arztes zu Hause behalten und gesund pflegen können sollten. „Hierzu bedarf es aber endlich einer großzügigen Karenztagregelung für die betreuenden Eltern, die ohnehin teilweise bereits um ihre Jobs fürchten müssen.“

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Quelle: ntv.de, hul/dpa

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