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Samstag, 04. April 2020

Herausforderung Schlange stehen Verändert die Corona-Krise das Warten?

Von Larena Klöckner

15d80790373d2ca1f08bcff69f87afb6.jpgMenschenschlangen sehen jetzt anders aus als vor der Pandemie.(Foto: dpa)

Geduld ist eine Tugend. Die wird aktuell besonders beim Warten an der Supermarktkasse auf die Probe gestellt. Doch warum fällt es so schwer, sich zu gedulden? Und wie beeinflusst die Corona-Pandemie dieses Verhalten?

Ob beim Einkaufen, in der Arztpraxis oder beim Essen bestellen: Warten ist ein fester Bestandteil des Lebens. Obwohl jeder davon betroffen ist, fällt es den meisten nicht leicht, sich in Geduld zu üben. Die Zeit scheint plötzlich nicht mehr zu vergehen, man wird gereizt und trotz des Vorsatzes, diesmal ruhiger zu bleiben, endet die Warterei meist in Ungeduld.

Seit Beginn der Corona-Krise kommt man jedoch besonders beim Einkaufen an genau diesem kräftezehrenden Warten nicht vorbei. Das Einkaufsverhalten der Menschen hat sich spürbar verändert: Nicht nur, dass man auf bestimmte Artikel warten oder sogar verzichten muss, auch die Supermarktschlange wirkt durch den notwendigen Sicherheitsabstand endlos. Warum das Warten so schwerfällt und inwieweit sich Extremsituationen auf das „Wartegefühl“ auswirken, fragt ntv.de bei Prof. Dr. John Rauthmann, Persönlichkeitspsychologe an der Universität Bielefeld, nach.

Der Mensch neigt zur Ungeduld

Da kein Mensch dem anderen gleicht, gibt es auch in puncto Geduld große Unterschiede. ….

Quelle: ntv.de

Virtuelles Warten spart Zeit und Geld